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Kamerunreise der Piaristen
Nach der ersten Reise nach Kamerun im Juli 2022 mit Jugendlichen aus der Pfarre Maria Treu wird es auch im August 2023 wieder eine Gelegenheit für einen hautnahen kulturellen Austausch und einzigartige Begegnungen geben. Gemeinsam entdecken wir afrikanische Kultur und Kulinarik, begegnen Piaristen aus Afrika, erkunden die vielfältige Landschaft und werden vor allem Teil der „City of Ubuntu“.
Dauer: 10.od. 11. od. 12. od. 13. – 26. 8. 2023
Anmeldeschluss: So, 30. 4. 2023
Kosten: ca. € 1.700,- (inkl. Unterkunft, Flug, Verpflegung – mit evtl. leichter Erhöhung noch durch steigende Flugpreise)
Anmeldung: Pfarrkanzlei von Maria Treu (pfarrkanzlei@mariatreu.at, Tel. 01 / 405 04 25) oder direkt bei P. Jean de Dieu SP (tagnejeandedieu@yahoo.fr). Mehr Informationen auch bei P. Gerald SP!
UBUNTU bedeutet: „Ich bin, weil du bist. Ich bin, weil wir sind.“ Das ist das Grundprinzip des gesellschaftlichen Lebens in vielen Kulturen Afrikas; eine Grundhaltung gestützt auf wechselseitigem Respekt, Achtung der Menschenwürde und dem Bestreben nach einer harmonischen und friedlichen Gesellschaft, aber auch auf dem Glauben an ein „universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet“.
Die City of Ubuntu ist ein Pilotprojekt der Piaristen als Ausdruck dieses Prinzips, ein Ort der Begegnung und Bildung und ein Beitrag zum Frieden in der Welt. Sie wurde von den Piaristen in der Stadt Sanki, 150 km von Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns, entfernt, ins Leben gerufen.
Entstehen soll dort ein Bildungszentrum mit dem Schwerpunkt Ökologie, Umweltschutz und Nachhaltigkeit und ein Treffpunkt für Menschen unterschiedlicher Herkunft aber mit gemeinsamen Zielen und Grund-sätzen, um gemeinschaftliche Projekte umzusetzen. Zur Förderung von Austausch und interkulturellem Verständnis werden auch Reisen, Seminare oder längere Aufenthalte in der City of Ubuntu organisiert.
Mehr Infos: https://st-thekla.pfzfb.at/wp-content/uploads/sites/8/2023/04/Flyer-Reise-2023.pdf
https://www.facebook.com/photo?fbid=547340720902017&set=pcb.547340750902014

Wochenblatt vom 23.4.2023
Wochenblatt vom 3. Sonntag der Osterzeit
Erstkommunion am 23.4.2023
Der Dreck muss weg: Putzaktion am Mo, 24.4.2023
Tageswallfahrt nach Salzburg: So 21.5.2023
„Laudato Si'“ – Wanderung am Sa, 29.4.2023
Kamerunreise mit den Piaristen im August 2023
Mehr Infos: https://www.cityofubuntu.org/
https://www.cityofubuntu.org/kamerun-reise-2022-ein-reisetagebuch/
https://www.facebook.com/photo?fbid=547340720902017&set=pcb.547340750902014
Wochenblatt vom 16.4.2023
Wochenblatt vom 2. Sonntag der Osterzeit
Osterdank
Seniorenklub am Di 18.4.2023
Bibliolog am Di 18.4.2023
Erste-Hilfe-Kurs am Sa 22.4.2023
Müllsammelaktion im Draschepark
Treffpunkt St. Elisabeth
Kartage und Ostern 2023
Am Palmsonntag schloss an die feierliche Segnung der Palmzweige am Vorplatz der Kirche die Lesung der Passion an. Eine kindergerechte Fassung wurde von einer Lektorin und einem Lektor abwechselnd vorgelesen. Der Text wurde mit Kreuzwegbildern von Franz Kett illustriert und die wesentlichen Inhalte mit einer Liedstrophe wiederholt.
Am Gründonnerstag waren die Mitfeiernden zur gegenseitigen Händewaschung eingeladen. Traditionell wäscht am Gründonnerstag der Priester zwölf ausgewählten Personen die Füße in Erinnerung an die Fußwaschung durch Jesus. Zur Zeit Jesu war die Reinigung der Füße nach dem Bad wichtig, da das rituelle Bad nicht im eigenen Haus erfolgt ist. Unserer Kultur entspricht die Reinigung der Hände, bevor man sich zu Tisch begibt. Da jeder zum allgemeinen Priestertum berufen ist, ist es nahe liegend, wenn den Dienst des Händewaschens alle Mitfeiernden einander leisten. Berührend war es zu beobachten, wie das in Stille und aller Ruhe erfolgt. Nach mehren Jahren Pause durften wir beim Abendmahl die Kommunion in beiderlei Gestalt empfangen.
Am Karfreitag wurde die Passion mit verteilten Rollen gelesen. Wir haben eine Version gewählt, in der auch fast alle Kreuzwegstationen enthalten sind. Dabei wurde ein Kreuz von Station zu Station getragen und dort von jeweils einer Lektorin bzw. einem Lektor die entsprechende Passage gelesen. An diesen Kreuzweg schloss die Kreuzverehrung an.
„Auf ins Leben“ war das Thema der Fastenzeit. Es erging am Anfang der Fastenzeit die Einladung, Grassamen zu pflanzen und dann das Gras zur Osternachtsfeier mitzubringen. Die Becher mit Gras bildeten ein Kreuz um die Schale mit dem Osterfeuer. Das Osterfeuer, an dem die Osterkerze als Zeichen für den Auferstandenen entzündet wird, brannte im Zentrum eines „lebendigen“ Kreuzes. Die Becher mit Gras, geschmückt mit Blumen, die an einem Fastensonntag im KiWoGo von Kindern gebastelt worden sind, wurden dann in das leere Grab gestellt. Denn zu Ostern feiern wird, dass das Leben stärker ist als der Tod.
Passend zum Thema „Auf ins Leben“ wurde wie jedes Jahr die Osterkerze speziell gestaltet.
(Fotos und Text: Helmuth, Fotos von der Osterkerze: Bina, Handwaschung: Renate)







Wochenblatt vom 9.4.2023
Wochenblatt vom Ostersonntag
Ostern – Fest zum Leben
Straßenfest der Jungschar am Sa, 15.4.2023
Emmausgang am So, 16.4.2023
Seniorenklub am Di, 18.4.2023
Bibliolog am Di, 18.4.2023
Erste Hilfe Auffrischungskurs am Sa, 22.4.2023
Pfarrwallfahrt 18.-21.5.2023
Wochenblatt vom 2.4.2023
Wochenblatt vom Palmsonntag
Monatsprogramm April
Bibliolog am Di, 4.4.2023
Ostereier gesucht
Beichtgelegenheit
Pop-up-Ostern am Karsamstag
Schuhputzaktion
Wochenblatt vom 26.3.2023
Wochenblatt vom 5. Fastensonntag
Termine
Pfarrkreuzweg am Fr, 31.3.2023
Bibliolog am Di, 4.4.2023
Exkursion zur EBS am Mi, 5.4.2023
Ostermärkte
Wochenblatt vom 19.3.2023
Wochenblatt vom 4. Fastensonntag
Motto: Sieh und glaube
Kartage und Osternacht
Seniorenklub am Di 21.3.2023
Kirchenkonzert am So 26.3.2023
Kirchentour am Fr 24.3.2023
(letzter Termin)
„Fasten im Alltag“
Ostermarkt vor der Paulanerkirche
In der Unterwelt von St. Thekla
(Bericht: Renate Eibler, Fotos: Renate Eibler und Daniel Fürhapter)
Einen spannenden Nachmittag mit dem Historiker Dr Marcello La Speranza. in der Unterwelt von St. Thekla verbrachten letzten Dienstag, 14.3.2023, Dagmar Merbaul und Renate Eibler (St.Thekla) sowie unser Zivi Thomas
In der Gruft unter der Kirche wurden Piaristenpatres und das Stifter-Ehepaar Pfister (Besitzer des Wirtshauses am Blechernen Turm – Blechturmgasse!) begraben. Der riesige, verwinkelte Barockkeller von St. Thekla wurde in den letzten Kriegsjahren als Luftschutzkeller genutzt und war auch mit den Nachbarkellern verbunden. Man sieht zum Beispiel noch die kleinen Räume für die Notaborte. Bis zu 1000 Leute suchten hier Schutz vor den Bombenangriffen. Der vormalige Pfarrer P. Johannes Schmied half in der ehemaligen Backstube im Souterrain (jetzt Jugendheim) beim Brotbacken für die Schutzsuchenden.
Beklemmend, daran zu denken, dass jetzt die Menschen in der Ukraine ganz ähnlicher Erfahrungen machen müssen wie unsre Vorfahren!
Berührend ist auch die recht versteckte Totengedenkstätte links hinten in unsere Kirche, wo auch aufgezählt wird, in welchen Häusern wie viele Leute bei Bomberangriffen ums Leben kamen.
Vielleicht haben (hatten) Sie ja noch Kontakt zu Zeitzeugen, die vielleicht selbst im Keller von Thekla waren. Wir würden uns sehr über Rückmeldungen freuen (renate.eibler@zurfrohenbotschaft.at)
Dr. Marcello La Speranza erforscht seit 20 Jahren „Lost Places“ und Keller . Sein Schwerpunkt sind die Erforschung und Dokumentation der baulichen Hinterlassenschaften aus dem 2. Weltkrieg sowie das Festhalten der persönlichen Erinnerungen der Kriegsgeneration. Er hat viele Bücher geschrieben, macht Führungen und ist Kurator der Ausstellung „Erinnern im Innern“ im Haus des Meeres. Näheres hier: https://www.forscherteam-wiener-unterwelten.at/, http://www.marcellolasperanza.at











